SCHWARZMOND UND WEIBLICHKEIT -
DIESMAL IN VERBINDUNG MIT KUNST
Die Künstlerin Monika Maria Nowak vertritt den Standpunkt, dass eine Beziehung der Frau zu ihren weiblichen Wurzeln für ihren Lebensweg entscheidend ist. Mit den weiblichen Wurzeln verbunden zu sein, heißt auch unabhängig und selbständig weibliches Wissen – Weisheit - bewusst ins Leben zu bringen.
Weisheitswissen ist eine weitere Grundlage für einen ganzheitlichen und naturverbundenen Weg in unsere Zukunft.
Mit Hilfe von Systemaufstellungen können wir aktiv in bestehende Bezugskonstellationen schauen und ihren Neuordnungen folgen.
In den zurückliegenden fünf Systemaufstellungen stellten wir weibliche Elemente aus den Themenkomplexen des weiblichen Zyklus, der Mondphasen und der weiblichen Lebenserfahrungen in Verbindung mit gesellschaftlichen Ebenen auf.
Dieses Mal wird bildnerische Gestaltung als weiblich kultureller Ausdruck einbezogen.
Es wird eine filmische Bearbeitung der Aufstellung stattfinden. Filmpartnerinnen:
Thematische Schwerpunkte und Elemente legen alle Anwesenden gemeinsam fest.
Systemaufstellungen untersuchen Beziehungskonstellationen eines Systems, lassen Elemente des Systems miteinander reagieren und sich harmonisieren.
Die Aufstellungsgruppe hat Forschungscharakter, gestaltet sich offen und ist nicht profitorientiert ausgerichtet.
Die Veranstaltung ist für Frauen, die das Zyklusgeschehen aus der eigenen leiblichen Erfahrung teilen.
Das Thema Schwarzmond und Weiblichkeit bezieht sich ursprünglich auf das Buch der Theologin, Psychoanalytikerin und Heilpraktikerin Jutta Voss, Das Schwarzmond-Tabu. Die kulturelle Bedeutung des weiblichen Zyklus. Stuttgart 1988.
Leiterin der Aufstellung ist
Dr. med. Dorothea von Stumpfeldt. Ihre methodische Arbeit ist vom Prinzip her weiblich experimentell.
Veranstalterinnen
Monika Maria Nowak, Berlin,
Bildende Künstlerin mit Gestaltungssystem
„Weiblich gegründete Bildende Kunst“
in Zusammenarbeit mit
Dr. med. Dorothea von Stumpfeldt, Berlin,
Systemaufstellung,
Leiterin des epa-Instituts Berlin